

Die Gründung der Arosa Bergbahnen AG im Jahre 1930, als sich Arosa vom Luftkur- zum Sportort entwickelte, war ein Werk des Tourismusunternehmens Arosa. Gemeinde, Kur- und Verkehrsverein, Hotelerie und Gewerbe beteiligten sich nahmhaft an der Zeichnung von Aktien. Die damals geschaffene Aktionärsstruktur hat sich in der über 75-jährigen Geschichte bis zum heutigen Tage grösstenteils gehalten. Nicht ein einzelner Privater oder ein Familienclan beherrscht unser Unternehmen, sondern eine Vielzahl von Aktionären, die primär an einem starken Bergbahn-, Pisten- und Berggastronomieangebot interessiert sind. Darüber hinaus fühlt sich die Arosa Bergbahnen AG ihren Aktionären gegenüber zu einer nachhaltigen Entwicklung und stabilen Wertsteigerung verpflichtet. Dass wir mit diesem Ansatz auf dem richtigen Weg sind, beweist die Profitabilität des Unternehmens. Verantwortlich für den wirtschaftlichen Erfolg ist unter anderem unsere Managementstruktur mit einer strikten Trennung von strategischer Leitung und operativer Führung. Auf diese Weise können Strategien und Investitionsentscheidungen optimal aufeinander abgestimmt werden.
Weitere Bestandteile unserer Geschäftspolitik sind die Verbreiterung der Ertragsgrundlage durch Diversifikation – zum Beispiel in die Bereiche Gastronomie und Beherbergung – sowie die Bewahrung einer grösstmöglichen Eigenständigkeit. Dementsprechend befinden sich sämtliche Bahnanlagen im alleinigen Besitz der Aktiengesellschaft. So bleiben wir in unseren Entscheidungen unabhängig und können das, was uns wichtig ist, ohne fremde Einflussnahme konsequent umsetzen.